DO – History

History zur DO – Brate


Schon bald nachdem die RegTP die ersten Klasse 3-Funkgenehmigungen
ausgegeben hatte, zeigte es sich, daß neue Funkgeräte, die den Bestimmungen
der Klasse 3 entsprachen, für Newcomer fast unerschwinglich waren.

Preiswerte Gebrauchtgeräte haben aber meistens hohe Ausgangsleistungen,
so daß die für die Klasse 3 maximal zulässige Leistung von 10 Watt EIRP
überschritten wird.

Vor diesem Hintergrund entstand die Idee eine DO-Brate mit negativer Verstärkung zu
entwickeln, damit auch Funkgeräte mit höherer Ausgangsleistung von unseren
DO-Kollegen benutzt werden können.

So entstand schon bald der Prototyp der Do-Brate Grundversion

Nach zahlreichen umfangreichen und aufwändigen Tests stand im Frühjahr 2001
die DO-Brate Grundversion V 1.02 zur Auslieferung bereit.

Die Nachfrage nach dieser Lösung übertraf alle Erwartungen.

Erstaunlicher Weise war das Interesse bei Funkamateuren der Genehmigungsklassen
1 und 2 ebenso groß wie bei den Klasse 3 Inhabern.

Eine Marktanalyse ergab, daß zahlreiche Kurzwellen-Funkamateure vorzugsweise
mit kleiner Leistung funken. Da KW-Transceiver für kleine Leistung (QRP) nicht gerade
billig sind, bietet sich die DO-Brate als preiswerte Ergänzung zur bereits vorhandenen Station an.
Die neue Betriebsart PSK 31 kann ebenfalls mit kleinen Ausgangsleistungen durchgeführt werden.
Weiterhin kommt vor dem Hintergrund der EMS-Problematik und den HSM-Grenzwerten dem
QRP-Funk wachsende Bedeutung zu.

In Anbetracht dieser Tatsachen wurde eine zusätzliche Version der DO-Brate,
die DO-Brate Professional entwicket.
Neben größerer negativer Verstärkung, besitzt das Gerät ein umschaltbares
Meßinstrument zur Anzeige der Eingangs-und Ausgangleistung.

Die DO-Brate Professional wird in Kürze als Beta-Version zur Verfügung stehen.

So können demnächst auch Besitzer vom KW-Endstufen wie TL922 oder Henry K2
Ihre Station mit kleiner Leistung zu nutzen.


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